{"id":3228,"date":"2020-06-26T12:46:35","date_gmt":"2020-06-26T12:46:35","guid":{"rendered":"https:\/\/manfred-schwaiger.at\/?page_id=3228"},"modified":"2020-12-15T17:49:36","modified_gmt":"2020-12-15T17:49:36","slug":"faq","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/manfred-schwaiger.at\/index.php\/faq\/","title":{"rendered":"FAQ"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"3228\" class=\"elementor elementor-3228\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2234f03 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"2234f03\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-985cf24\" data-id=\"985cf24\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-69b432a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"69b432a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<ul>\n \t<li style=\"color: #da5252;\"><strong>Wann wurde dein Interesse f\u00fcr Musik geweckt?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"color: #fff;\">Ich denke schon sehr fr\u00fch. Ich wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Meine Mutter spielte Mandoline, mein Vater war Tenor und mein Gro\u00dfvater war neben seinem Beruf als Buchdrucker Musikliebhaber und ein passabler Bass. Es gibt ein paar alte Tonbandaufnahmen, wo ich schon im zartesten Kindesalter als hoher Sopran mitgesungen habe. Sehr wichtig f\u00fcr mich war mein lieber Opi, der mich in meine ersten Opernauff\u00fchrungen in die Wiener Staatsoper und in die Volksoper mitgenommen hat. Ich war total begeistert und habe dann bei jeder Gelegenheit gesungen, u.a. in der Volksschule bei einer gro\u00dfen Feier im Schulhof. Das war quasi der Beginn meiner Solistenkarriere \u201eopen air\u201c mit dem sch\u00f6nen Lied \u201eIm wei\u00dfen R\u00f6ssl am Wolfgangsee\u201c aus der gleichnamigen Operette. Viele Jahre sp\u00e4ter (2018) durfte ich dann tats\u00e4chlich den Zahlkellner Leopold im Wald4tler Hoftheater spielen.\nDie Plattensammlung meines Gro\u00dfvaters, durch die ich mich als Bub stundenlang durchgeh\u00f6rt habe (vom Schlager bis Wagner), halte ich immer noch in Ehren und h\u00f6re immer wieder hinein.<\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"color: #da5252;\"><strong>Gab es bzw. gibt es Vorbilder, Idole und Traumrollen f\u00fcr dich?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"color: #fff;\">O ja! Sehr verehrt und gern geh\u00f6rt (sowohl auf Platten als auch teilweise noch live auf der B\u00fchne) habe ich Walter Berry, Christian Boesch, Heinz \u201eHonzo\u201c Holecek, Erich Kunz, Benno Kusche, Hermann Prey und in den letzten Jahren vor allem Bryn Terfel. Mit einigen meiner Idole durfte ich dann sogar gemeinsam auf der B\u00fchne stehen: sch\u00f6ne \u201eAnatevka\u201c-Vorstellungen (Landgraf-Tourn\u00e9en) mit dem wunderbaren Benno Kusche als Tevje und ich als seine Oma Zeitel (1996 bis 2003) quer durch Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz. Von 2007 bis 2010 spielte ich dann selber den Milchmann Tevje, wobei wir gleich eine meiner Traumrollen h\u00e4tten. Und auch die Auftritte im R\u00f6mersteinbruch bei den Opernfestspielen St. Margarethen mit dem gro\u00dfartigen Heinz \u201eHonzo\u201c Holecek in der Kinder-Zauberfl\u00f6te bleiben mir unvergesslich: er als Erz\u00e4hler (Alt-Papageno) und ich als Papageno. Als sein \u201ecover\u201c habe ich auch etliche Male den Altpapageno bei den Auff\u00fchrungen 2006 und 2007 gespielt. Auch 2008 in der Opernfassung von Max und Moritz, komponiert von Alexander Blechinger, durfte ich neben meiner Rolle als Bauer Mecke in etlichen Vorstellungen den guten \u201eHonzo\u201c als Wilhelm Busch im R\u00f6mersteinbruch vertreten.\nUm bei der Frage zu den Traumrollen zu bleiben \u2013 da geh\u00f6rt der Papageno mit Sicherheit dazu. Mein erster Auftritt als Papageno war am 9.3.1991 (mein Geburtstag \u2013 ein Zeichen?) in Ungarn im Rahmen einer Auff\u00fchrung der Wiener Volksbildung (Opernkurs der Wiener Urania). Danach habe ich den Papageno mit verschiedenen Kinderopernensembles (Papageno und Piccolino) jeweils hunderte Male gespielt. Wie schon erw\u00e4hnt bei den Opernfestspielen St.Margarethen und auch bei Festivals und teilweise konzertanten Auff\u00fchrungen in 13 verschiedenen L\u00e4ndern weltweit (u.a. in Argentinien, Japan, Marokko) und nat\u00fcrlich auch sehr oft in meinem eigenen kleinen Theater (Manis Zauberhaftes Musiktheater f\u00fcr Kinder). Und ich betrachte es wirklich als Geschenk, diese Traumrolle insgesamt \u00fcber 1.000 Mal gespielt bzw. gesungen zu haben. M\u00f6glicherweise bin ich schon reif f\u00fcr das Buch der Rekorde Ein paar Vorstellungen sollten aber noch dazu kommen, Ich freu mich auf viele Anfragen und komme mit meinem mobilen Theater und einer auf eine Stunde verk\u00fcrzten Fassung der Zauberfl\u00f6te sehr gerne \u00fcberall hin, wo man mich und mein Ensemble sehen will!<\/p>\n\n<ul>\n \t<li style=\"color: #da5252;\"><strong>Was machst Du am liebsten in deiner Freizeit?\n<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"color: #fff;\">Ich geh\u2018 sehr gern ins Theater, in die Oper, in Musicals oder auch ab und zu ins Kino. Spieleabende daheim oder gem\u00fctliche Treffen mit Freunden im Kaffeehaus oder im Wirtshaus (davon gibt\u2019s ja in Wien einige sehr nette) geh\u00f6ren auch dazu.\nTischtennis und Tennis spiele ich sehr gern. Beim Tischtennis kann ich sogar auf eine erfolgreiche Karriere verweisen. Immerhin war ich in der \u00f6sterreichischen Jugendnationalmannschaft und konnte einige sch\u00f6ne Platzierungen bei \u00f6sterr. Meisterschaften erreichen. Mit meinem langj\u00e4hrigen Doppelpartner Harald Pointner waren wir im Jugenddoppel sogar \u00f6sterreichische Meister und konnten viele Jahre sp\u00e4ter bei den Senioren den 3.Platz bei den \u00f6sterreichischen Meisterschaften wiederum im Doppel erreichen. 2019 wurde ich im Senioren-Einzel auch Wiener Meister!\nWeitere Hobbies sind Wandern und Schwimmen, sowohl im Meer als auch in den sch\u00f6nen \u00f6sterreichischen Seen. Seit meinem ersten Engagement in Bad Ischl bin ich ein gro\u00dfer Fan des Salzkammerguts, aber auch meine Heimatstadt Wien und Umgebung bietet unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten der Freizeitgestaltung: vom Wienerwald bis hin zur Lobau, der Alten Donau, den Weinbergen und den wunderbaren Parks wie den Prater, den Donaupark oder den Augarten.<\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann wurde dein Interesse f\u00fcr Musik geweckt? Ich denke schon sehr fr\u00fch. Ich wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Meine Mutter spielte Mandoline, mein Vater war Tenor und mein Gro\u00dfvater war neben seinem Beruf als Buchdrucker Musikliebhaber und ein passabler Bass. 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